Der Feuerwehrverein hatte an der letzten Hauptversammlung beschlossen, dass die diesjährige Vereinsreise an 2 Tagen durchgeführt werden sol.
Der Organisationsauftrag bekam das Reiseunternehmen Beni Grossenbacher. Die Einladung zur Reise musste recht früh versandt werden, da auch die Anmeldungen dem Unternehmen rechtzeitig zugestellt werden. Denn so eine Gesellschaftsreise zu Organisieren bedarf einigen Erkundungen und Abklärungen.
Nun zur Reise:
Am 8.September traten 26 Personen die Reise Richtung Südschweiz via Gotthard- Tunnel an. Erster halt Raststätte Gotthard Süd. Danach reiste die Gruppe weiter mit Steuermann Tanner Richtung Luganersee nach Capolago, wo die Zahnradbahn auf den Monte Generoso für uns bereitstand. Auf dem Berg angekommen war das Erstaunen über die gewaltige Aussicht über die Tessiner und zum Teil Italienischen Alpenwelt gross. Auch die Architektur des Gipfelrestaurants (Architektur Botta) löste verschiedene Diskusionen aus. Nach Umfangreicher Besichtigung der Gegend, und dem Mittagessen, bestieg die Reisegruppe in der Bahn das dichtegedrängte Bahnabteil zur runterfahrt, und zog weiter via Ceneri nach Locarno um im IBIS Hotel die Zimmer in Beschlag zu nehmen. Zum Nachtessen verschob sich die leicht hungrige Teilnehmergruppe nach genauen CPS Daten nach Losone in das Grotto Raffael. Da wurde richtig aufgetischt. Feines Rohfleisch zur Vorspeise. Risotto, Polenta und Braten als Hauptgang. Und zum Schluss ein selbstgemachtes Panna cotta Dessert. Zur Unterhaltung trug der Gastgeber mit seiner Gitarre (eine Seite Defekt) zu guter Laune bei. Der restliche Abend gestaltete jede/r selber nach seinen Bedürfnissen. Am 2.Tag ist die Berühmte Falkner-Show in Locarno angesagt. Die verschiedenen Greif und seltenen Vögel konnte man in diversen Gehegen bestaunen.Um 11.00 Uhr startete der Falkner mit seinen Gehilfen die interessante Flugschau der Tiere. Es ist schon Erstaunlich was punkto Dressur aus so einem Vogel heraus zu holen ist. Die Tiere flogen so genau über die Köpfe der Zuschauer, dass der Flügelschlag den Besuchern der Wind in den Haaren wehte. Der Falkner setzte diversen Leuten ein Tier auf den Kopf, so dass Sie Buchstäbliche einen Vogel hatten. Anschliessend servierte das Interne Beizli selbstgemachte Ravioli zum Mittagessen und ein Eisdessert. Die Heimreise verlief unspektakulär auf der Autobahn mit etwas Stau am Godi, doch die Ankunft Zeit um 18.00 Uhr in Sumiswald konnte trotzdem eingehalten werden.
Ein ganz grosses Dankeschön an alle Beteiligten die zur Organisation der wunderbaren Reise beigetragen haben.